Sonntag, 28. Februar 2010

Wellnesstage im Schwarzwald

Der Winter 2009/10 war ein harter Winter. Es war sehr kalt und hat viel geschneit in der Schweiz, trotzdem lag nie lange Schnee wegen den warmen Perioden. Die Sonne konnte ihre warme Seite auch nie ausspielen, so gab es in Basel bloss 55% Sonnenstunden gegenüber dem Durchschnitt. Da ist der Wunsch nach warmen, schönen Urlaubstage sehr gefragt. Die Flucht nach den Kanarischen Inseln ist keine Alternative, da es Unwetter und Stürme mit Überschwemmungen gab. Die Inseln im Mittelmeer sind von diesem Tief auch betroffen, so sind keine hohen Temperaturen zu erwarten. Nun bloss wohin ? Ein Wellnessurlaub vielleicht !

Wellnesstage im Schwarzwald

Nicht weit von der Schweizergrenze entfernt ist der Bade,- Kurort Badenweiler. Baderweiler ist mit den Cassiopeia Therme bekannt und ich suche Trost mit ein paar Tagen Wellness.
Unvergessliche Ferien in Badenweiler im südlichen Schwarzwald. Erholungsurlaub, verlängertes Wochenende oder ein Tag in der Cassiopeia Therme. 3.800 qm Gesundheit und Wellness unter einem Dach. Urelement Wasser. Quelle der Gesundheit. Gepflegtes Ambiente, großzügige Architektur. Thermalbäder mit über 1.000 qm Wasserfläche. Saunabaden mit Blick in die Natur. Wellness aus Tausendundeiner Nacht. Thermal- und Saunabaden perfekt kombiniert im Römisch-Irischen Bad. Lassen Sie sich verwöhnen, pflegen Sie Körper, Geist und Seele.

Cassiopeia Therme : http://www.badenweiler.de/de/cassiopeia_therme

Wellness im Schwarzwald:
http://www.schwarzwald.de/schwarzwald-wellness-hotels/

Unterkunft im Natur- und Vitalhotel in Badenweiler
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Hotelbewertungen_Vitana+Natur+und+Vitalhotel+Lais-ch_hb-hid_45773.html


weitere Wellnesshotel im Schwarzwald ....

Thomahof in Hinterzarten
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Hotelbewertungen_Hotel+Thomahof-ch_hb-hid_160778.html


Erfurth's Bergfried Ferien & Wellnesshotel in Hinterzarten
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Hotelbewertungen_Erfurth+s+Bergfried+Ferien+Wellnesshotel-ch_hb-hid_46643.html


Möhringers Schwarzwaldhotel in Bonndorf
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Hotelbewertungen_Moehringers+Schwarzwaldhotel-ch_hb-hid_81336.html


Viel Spass wünscht ....

Marco Schulti
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Dienstag, 23. Februar 2010

Kurztrip Teneriffa 09

Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings
Kurztrip vom 26. - 31. Jan. 2009

Die Kanarischen Inseln sind bekannt für ihr weltweit einzigartiges Klima. Allgemein herrscht auf dem Kanarischen Archipel ein warm-gemäßigtes Klima, das vor allem durch den Passat, das Azorenhoch und den Kanarenstrom, eine kühle Meeresströmung, beeinflusst wird.

Die Temperaturschwankungen der Luft und des Meerwassers sind außerordentlich gering. So liegt die Wassertemperatur zwischen 19°C im Winter und 22°C im Sommer. Die Lufttemperaturen unterschreiten im Jahresverlauf nur selten die 18°C und liegen im Sommer bei 24 – 25°C.

Insel des ewigen Frühlings bezeichnet. Im Sommer ist es selten unangenehm heiss, und im Winter grünt und blüht es ununterbrochen! Im Norden Teneriffas schützen die Passatwolken die Vegetation vor dem Austrocknen, wodurch es auch schon mal bewölkt sein kann.

Die Vegetationszonen gliedern sich von der Küste zu den Höhen hinauf. Die unterste, fast wüstenhaft trocken-heiße Zone, ist der Lebensraum für Kakteen, Agaven, Aloen und andere Sukkulenten, ferner für die Tamariske, die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) und den Drachenbaum (Dracaena draco).

Die Regenfälle konzentrieren sich eher in den nördlichen Gebieten und hier oft heftig, aber meist kurz. Im Süden der Insel Teneriffa fällt auch im Winter nur weniger Regen. Jedoch bringt die Klimaveränderung auch hier Änderungen mit sich, denn in den letzten Jahren kam es vor allem im Süden mehrmals zu heftigen Überschwemmungen infolge sintflutartigen Regenfällen.

Die untere Schneefallgrenze liegt im Winter bei 1.200m. Im Winter können Sie auf Teneriffa bei angenehmen Temperaturen im Meer baden und nur kurze Zeit später im Schnee herumtollen! Und es ist schon ein einmaliger Anblick, von der Küste aus auf den verschneiten Teide hinauf schauen!

Fotoalbum: Teneriffa Nord; http://www.reisen.de/photo/showAlbum/id/10983


Fotoalbum: Teneriffa Süd; http://www.reisen.de/photo/showAlbum/id/12143

Marco Schulti
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Allgemeine Infos Teneriffa (Spanien)

Wer sich im Urlaub nicht zwischen Berg und Meer entscheiden kann, dem sei Teneriffa empfohlen. Die größte Kanareninsel ist ein "Miniaturkontinent", auf dem imposante Bergwelten und feinste Sandstrände nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind.

Schon beim Anflug ist der mächtige Vulkankegel des Pico del Teide nicht zu übersehen, mit 3.718 Metern darf er sich sogar höchster Berg Spaniens nennen. Im Winter ist der Gipfel oft schneebedeckt, so dass Urlauber die Möglichkeit haben, am Vormittag Schlitten zu fahren und am Nachmittag im wohltemperierten Meer zu baden.

Überhaupt präsentiert sich Teneriffa als Insel der Vielfalt mit subtropischen Regenwäldern, atemberaubenden Schluchten, schaurig-schönen Mondlandschaften und einladenden Sandstränden. An der Nordseite der hohen Gebirge stehen die Täler im satten Grün, und Wanderfreunde entdecken eine beinah exotisch anmutende Pflanzenvielfalt inmitten einer ursprünglichen Gebirgslandschaft.

In den flacheren Küstenregionen erstrecken sich weite Bananenplantagen - ein Besuch der Bananera El Guanche schließt eine Kostprobe der süßen, aromatischen kanarischen Variante ein. Im Süden hingegen sorgen trockene, warme Fallwinde für das stabilste Badewetter des gesamten Archipels. Ein Umstand, den Wassersportler, Badenixen und Sonnenanbeter wohl zu schätzen wissen, die hier eine erstklassige touristische Infrastruktur mit einem vielfältigen Angebot vorfinden.

Ein Ausflug zu den imposanten von der Natur geschaffenen Basaltsäulen Los Gigantes an der Westküste oder zur bizarren Kraterlandschaft rund um den Teide bleibt unvergesslich und erinnert an die vulkanischen Ursprünge Teneriffas.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Wellnesswoche 2010

Wellness Schnupperwoche im Vorarlberg

Schnupperwoche vom 1. – 5. Februar 2010
(die Hotelpreise verstehen sich in dieser Woche)


Top-Wellness in Vorarlberg:
Suchen Sie Wellness, Wellnessferien, Wellnesshotels, Wellness-Weekends,
http://www.top-wellness.ch/hotels.php?BL=23


Ich bin mit der Bahn über St. Margreten nach Bregenz angefahren. Am Bahnhof habe ich gleich nach einer Multi-Fahrkarte nachgefragt. Für 26.50 € gibt’s dieses 7-Tagesticket für Bus und Bahn in ganz Vorarlberg.
- bin dann gleich mit dem Bus 24 von Bregenz nach Krumbach in den Bregenzerwald gefahren. Unterkunft im Hotel Rossbad.


Hotel Rossbad - das Kurhotel & Gesundheitshotel 3***
Rain 81, 6942 Krumbach/Vorarlberg, http://www.rossbad.at/
Preis: HP, inkl. Wellness, DZ für 1 Person Benützung € 76,80
my Hotelbewertung:
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Bin am nächsten Tag mit Wehmut weiter gefahren, mit Bussen über die Höhen des Bregenzerwaldes. Die Anschlüsse der Busse klappen vorzüglich, kein Umsteigeproblem.
- In Lingenau umsteigen und ich fahre beim Wellnesshotel vorbei, weiter in Richtung Bezau.

Hotel Quellengarten 3***
Am Holz 93, A-6951 Lingenau/Vorarlberg, http://www.bregenzerwaldhotels.at/
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.ch/hotel-Reiseinformationen_Vitalhotel+Quellengarten-hid_93980.html
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In dieser Wellnesswoche suche ich bewusst 3*** Hotels, so finde ich laut Prospekt vom Tourismusbüro Bezau das Hotel Sonne.

Hotel Gasthof Sonne 3***(*)
Kriechere 66, A-6870 Bezau/Vorarlberg, http://www.gasthof-sonne.at/
Preis: HP, inkl. Wellness, DZ für 1 Person Benützung € 85,00
my Hotelbewertung:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Sonne-hid_63513.html


In der Umgebung ist ein Top-Wellnesshotel zu finden.

Bad Reuthe Gesundhotel 4****
A-6870 Reuthe/Vorarlberg http://www.badreuthe.at/
Einzelzimmer im Nebenhaus, inkl. HP, Wellness, €124.00
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.ch/hotel-Reiseinformationen_Gesundhotel+Bad+Reuthe-hid_142043.html
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Am nächsten Tag fahre ich gerne weiter, ich meine, das 4* Hotel Sonne ist überbewertet, gegenüber der Leistung, siehe: Hotelbewertung.

Mit dem Bus fahre ich nach Dornbirn, und mit Bahn über Bludenz nach Schruns / Montafon.
Ich melde mich auf dem Tourismusbüro, wo mir ein 3*** Hotel mit Pool vermittelt werden kann.
- Ich kann den Ortsbus benützen und die Bushaltestelle ist direkt vor dem Hotel Cresta.


Hotel Cresta 3***
Zelfenstraße 2, A-6774 Tschagguns–Montafon http://www.cresta-hotel.at/
Preis: Einzelzimmer, HP, inkl. Wellness, Pool, € 88,00
my Hotelbewertung:
http://www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Cresta-hid_92700.html
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In Montafon ein Top-Wellnesshotel:

Vital-Zentrum Felbermayer 4****
Dorfstrasse 20a, A-6793 Gaschurn, http://www.vital-zentrum.at/
Einzelzimmer inkl. Wellnessangebot € 98,- (Calendula)
Hotelbewertungen:
http://www.holidaycheck.ch/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Vital+Zentrum+Felbermayer-hid_174457.html
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Ich habe mich bei den Hotelbewertungen für HolidayCheck-ReiseCommunity entschieden.

Die renommierte Stiftung Warentest testet in ihrer aktuellen Ausgabe 2/2010 Hotelbewertungsportale. Wir sind Testsieger mit der Note 1,8 („gut“). Diesen Sieg verdanken wir auch Euch – ohne Eure hochwertigen Beiträge wäre das nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür!
https://secure.holidaycheck.de/meinHolidayCheck.html


Marco Schulti
http://friendfeed.com/schulti53

Sonntag, 24. Januar 2010

Der Zug des Lebens

Der Zug des Lebens

Romania: Im Wasssertal, in der Region Maramures, im nördlichsten Teil Rumäniens, ist die letzte dampfbetriebene Waldbahn Europas, die Wassertalbahn.

In diesem verwunschenen Tal in der Maramures, hoch im Norden Rumäniens, unweit der Grenze zur Ukraine, lebt ein besonderer Menschenschlag. Aufmüpfig, willensstark, störrisch. Die Menschen im wildromantischen Wassertal leben im Wald und vom Wald. Holz war schon immer die grösste Einnahmequelle.

«Für uns ist es der Zug des Lebens». Immer am Montag, in aller Herrgottsfrühe, keucht der Zug los, transportiert die Holzarbeiter in die Wälder. Es verkehrten gewöhnlich bis zu drei Züge: der erste bestand aus ein oder zwei Güterwagen, mit denen Lebensmittel transportiert wurden, und 5 bis 6 Personenwagen. Jeder Personenwagen hatte seinen Bestimmungsort. In Botizu blieb ein Wagen zurück, in Fäina zwei, so daß oft nur 2 Personenwagen Coman, die letzte Station, erreichten. Erst zum Wochenende kehren die Männer zu ihren Familien zurück. Die einzige noch funktionierende Waldbahn gilt auch als der letzte Zeuge einer einst sehr verbreiteten Transportart. Dampfloks waren früher auf der ganzen Welt, insbesondere in Mitteleuropa, im ständigen Einsatz. Noch bis in die sechziger Jahre betrieben die CFF "Caile Ferate Forestiere" - so lautet die offizielle Bezeichnung der staatlichen rumänischen Waldbahnen - Schmalspurbahnen mit insgesamt 3.000 Kilometer Streckenlänge." Die Strecke gilt nicht alleine wegen ihrer Länge als einzigartig. Mit dieser Streckenführung werden das gesamte Tal (und zusätzlich ein Seitental) erschlossen. Dass dafür noch sehr altertümliche Dampfloks im Einsatz sind, erhöht den besonderen Charm dieser Bahnlinie. Die maximale Steigung dieses Waldbahnsystems beträgt 59 0/00.

Rumäniens Mitgliedschaft in der EU, seit Januar 2007, sorgt allerdings nicht nur für positive Schlagzeilen. Eine Chance sehen sie im Fremdenverkehr. Sanfter Bahntourismus soll die Unberührtheit des abgeschiedenen Wassertals bewahren, Lebensgrundlage und Traditionen der Menschen sichern.

Das die Wassertalbahn bis heute ins Tal keucht, ist auch einem Schweizer zu verdanken: Den Berner Fotografen Michael Schneeberger verschlug es Anfang der 1990er-Jahre zum ersten Mal hierher. Er gründete den Verein «Hilfe für die Wassertalbahn». Sorgte dafür, dass seit 2002 auch Touristen ins Tal dampfen können. Auch für Michael Schneeberger ist es der Zug das Leben. Die einzige noch funktionierende Waldbahn gilt auch als der letzte Zeuge einer einst sehr verbreiteten Transportart. Dampfloks waren früher auf der ganzen Welt, insbesondere in Mitteleuropa, im ständigen Einsatz. Der Zug des Lebens ernährt weiterhin das Tal. Die Bewohner wissen um seine Bedeutung. Das Tal ist an manchen Stellen so eng, dass es nicht durchgängig durch Strassen erschlossen werden kann. Daher wurde 1932 eine Schmalspurbahn (bosnische Spur: 760 mm Spurweite) errichtet.
Wer ins Wassertal will, muss früh aus den Federn. Kurz nach acht keucht der Touristenzug los. Ein gellend lauter Pfiff - das Zeichen zur Abfahrt. Beissender Rauch steigt in die Nase. Rollmaterial aus der Schweiz sorgt zudem seit zwei Jahren dafür, dass in der Hochsaison alle Fahrgäste einen Sitzplatz finden:

Mehr Infos zur Wassertalbahn und zum Verein:
http://www.wassertalbahn.ch

Winterdampf im Wassertal:
Sonntag 28. Februar bis Donnerstag 4. März 2010, Programm: http://www.wassertalbahn.ch/Fotowoche2010/Fotowoche%20maerz%202010.pdf

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Fete des Lumières: Lyon

Fête des Lumières in Lyon

La fête des lumières verwandelt Lyon in stimmungsvolles Märchenland

Das Lichterfest vom 5. bis 8. Dezember 2009 in Lyon blickt auf eine lange Tradition bis ins Mittelalter zurück. Seit 1989 wird das Lichterspektakel jedes Jahr mit einem kreativen Programm ganz neu in Szene gesetzt und lockt zahlreiche Besucher in die französische Stadt.

Wenn es in Frankreich um wunderschöne Städte geht, hat Lyon in den meisten Fällen das Nachsehen. Mit dem Fête des Lumières hat aber Lyon ein Fest zu bieten, das mittlerweile zahlreiche Nachahmer gefunden hat. Zum 8. Dezember erstrahlt die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes in einer unglaublichen Farbenpracht.
Um die Faszination des „Fête des Lumières“ wirklich erfassen zu können, muss man es einmal vor Ort gesehen haben. Dank der Kreationen verschiedener Künstler, die sich monatelang auf dieses Event vorbereiten, erstrahlen die Lyon und seine Sehenswürdigkeiten in einer einzigartigen Farbenpracht. Allein schon die als Schneekugel gestaltete Reiterstatue von Louis XIV. an der Place Bellecour ist immer eine Reise wert.
Seinen Ursprung hat das Fest in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als die Bewohner anlässlich Marias Geburtstag, dem 8. September 1852, zum Dank ein Lichterfest veranstalten wollten. Zudem sollte eine ihr gewidmete Statue auf dem Fourvière-Hügel feierlich enthüllt werden, was jedoch ein Hochwasser der Saône verhinderte, weshalb die Obrigkeiten der Stadt beschlossen, dass Fest auf den 8. Dezember zu verlegen, dem Tag Maria Empfängnis.
Nun ist das „Fête des Lumières“ natürlich nicht immer solch ein aufwendiges Spektakel gewesen, vielmehr stellen die Bewohner Lyons am Abend des 8. Dezembers eine Kerze in ihre Fenster, um ihren Dank zu bezeugen. Erst seit 1999 wetteifern Künstler um die Gunst und Zuneigung der Besucher, so dass in jedem Jahr die Stadt in neuem Glanz erstrahlt.

Marco Schulti
http://www.reisehit.ch.vu

Montag, 30. November 2009

mit dem Zug durch Slowenien

mit dem Zug von Triest nach Slowenien

Eine der schönsten Eisenbahnstrecken Sloweniens:
die Transalpina


Gemeint ist damit die Strecke zwischen dem heute italienischen Triest und dem heute slowenischen Nova Goricia und deren weiterer Verlauf auf der sogenannte Wocheinerbahn bis nach Jesenice.
Vor gut einhundert Jahren wurde diese Gebirgsbahn gebaut, um im damaligen Gebiet der k.u.k. Monarchie die Hauptstadt Wien mit dem Adriahafen Triest zu verbinden.
Auf italienischer Seite fahren heute nur noch wenige Sonderzüge. Der knapp 100 Kilometer lange slowenische Teil der Strecke hat Lokalbahn-Flair. In dieser äußerst reizvollen Landschaft werden auch Dampfzug-Fahrten angeboten und man "erfährt" die herrliche Landschaft des Isonzo und der Julischen Alpen.
Man macht Halt bei dem sehr beliebten Wocheiner See und in Bled, dem touristischen Magneten Sloweniens. Es ist eine Reise im italienisch-slowenischen Grenzland und gleichzeitig in die Zeit der Donaumonarchie.
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Marco Schulti

Mittwoch, 2. September 2009

Viktorianische Bahnen

Narrow Gauge Railways Isle of Man:
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Eisenbahnen und andere Transportmittel aus viktorianischer Zeit. Eiserne Ladies und rüstige Veteranen - Die schöne Schienenwelt der Isle of Man

Isle of Man Eisenbahnen und andere Transportmittel aus viktorianischer Zeit Eisenbahnen und andere Transportmittel aus viktorianischer Zeit. Die Isle of Man bietet eine ganze Palette historischer Transportmittel. Das Interessante daran ist vor allen Dingen, daß die Transportmittel noch regelmäßig, fahrplanmäßig in Betrieb sind. Mit Dampf, mit Strom, mit einem PS - aber immer auf Schmalspur: Auf der Isle of Man ist die Vergangenheit Teil des täglichen Verkehrslebens.

Inmitten der Irischen See liegt eine Insel, die neben Motorradfans vor allem Freunde der Eisen- und Straßenbahn jubilieren lässt. Es handelt sich um die Isle of Man. Da zuckelt eine Straßenbahn durch die Hauptstadt Douglas, gemächlich, weil nur von einem PS angetrieben. Der höchste Berg des Landes, der Snaefell, immerhin über 600 Meter hoch, wird seit mehr als 100 Jahren von einer elektrisch betriebenen Bahn erklommen.

Den Nordosten der Insel erreicht man mit einer Überlandstraßenbahn, während der Südosten im Sommer das Dorado der Dampffreunde ist. Bei der eisernen Lady im Titel handelt es sich im übrigen um "Lady Isabella", das mit einem Durchmesser von 22 Metern wohl größte Wasserrad Europas.

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Die Isle of Man Steam Railway
Die Fahrt mir dieser original viktorianischen Dampfeisenbahn ist schon ein Erlebnis. Es geht vorbei an Wiesen und Weiden, durch Wälder und Ortschaften. Man sieht Schafe, Rinder, Pferde, Esel und jede Menge Möwen. Rechts und links der Bahnstrecke wachsen Brombeeren, verschiedene bunte Blumen und riesige Fuchsia-Sträucher. Sie Steam-Railway bedient 4 mal (im Sommer 6 mal) pro Tag in jeder Fahrtrichtung die Strecke zwischen Port Erin und Douglas. In Port Erin, gleich neben dem Bahnhof befindet sich auch das Railway Museum, wo man Lokomotiven besichtigen kann und weitere Informationen zu den Eisenbahnen und deren Betrieb auf der Isle of Man bekommt. Sehr hübsch ist auch der Bahnhof der Steam-Railway in Douglas, wo noch einige Bilder und Streckenkarten als Zeitzeugen zu sehen sind.
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Die Horse Tram
Die Horse Tram, ein von einem Pferd gezogener offener Straßenbahnwagen, welcher auf Schienen läuft, findet man in Douglas und stammt auch aus dem vorigen Jahrhundert. Sie verkehrt zwischen dem südlichen und dem nördlichen Ende der Strandpromenade und ist daher hervorragend geeignet, wenn man z.B. mit der Steam Railway aus Port Erin kommt und mit der Electric-Railway weiter nach Norden will, den doch recht langen Weg entlang der Promenade bequem und rasch zu überbrücken.
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Die Manx Electric Railway
Sie ist eine Art Straßenbahn, d. h. sie hat keine Lokomotive sondern Waggon und Triebwagen ist eins. Der an der Oberleitung hängende Zug hat auf seiner Strecke von Douglas nach Ramsey teilweise ganz schön zu kämpfen, da einige Steigungen zu bewältigen sind. Bei einer Fahrt vorbei an der teilweise schroffen Küste, an Glens (Täler, meist mit einem Wasserlauf, in denen man schöne Spaziergänge machen kann) und den Bergen mit der 1899 fertig gestellten Electric Railway kann man sehr schöne Aussichten genießen. Auch die Electric Railway verkehrt nach Fahrplan ca. 5 mal pro Tag in jede Richtung außer im Winter.
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Die Snaefell Mountain Railway
Die Snaefell Mountain Railway ist eine elektrische Bergbahn aus dem Jahre 1895, nebenbei bemerkt die einzige britische elektrische Bergbahn. Vom Aussehen her ist sie wie die Manx Electric Railway. Sie fährt auf der Strecke von Laxey zum Gipfel des Snaefell, von wo man bei gutem Wetter sämtliche britischen Inseln und Irland sehen können soll. Außer im Winter verkehrt sie regelmäßig, allerdings wetterabhängig.
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Groudle Glen Railway
Die Groudle Glen Railway ist eine weitere Dampfeisenbahnstrecke im Groudle Glen, zwischen Douglas und Laxey gelegen, und fährt eine Strecke entlang der Küste oberhalb des Strandes. Sie ist ähnlich wie die Steam Railway, aber kleiner und mit nur 2 Fuß Spurweite. Die Groudle Glen Railway verkehrt jedoch nur an Ostern, an Sonntagen und im Sommer an verschiedenen weiteren Tagen.
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Bilderbogen: http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-150
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Marco Schulti