Donnerstag, 12. Februar 2009

RO: Reisebericht Jan. 09


Reisebericht; Rumänien/Maramures
Meine Reise nach Rumänien beginnt in der schön verschneiten Schweiz. Mit dem Zug fahre ich über Basel, nach Frankfurt. Mit der Fluglinie Tarom (
http://www.tarom.de) bin ich nach 23:00 Uhr in Cluj angekommen, (es lag kein Schnee) habe ich das Hotel Olymp (http://www.hotel-olimp.ro) aufgesucht und dort die erste Übernachtung verbracht. Ich habe heute Morgen eine schöne Aussicht auf die Stadt Cluj, so fahre ich gleich in die Stadt, wo noch die Weihnachtsbeleuchtung hängt. Ich habe noch Bargeld vom Geldautomat beziehen wollen, was nicht ganz einfach ist in Rumänien. Nach drei misslungenen Versuchen, und einem Phon mit der Hotline, habe ich es nach ca. 3 Std doch noch geschafft. In der UNI-Stadt Cluj ist ein hektisches Leben. Die Innenstadt hat sich verändert seit dem letzten Besuch. In der schönen Fussgängerzone tummeln sich vorwiegend Jugendliche. Mit der Tageskarte habe ich nun eine Stadtrundfahrt gemacht und mal den Stadtteil Napoca besucht. Am Abend konnte ich die schönen Weihnachtsbeleuchtungen fotografieren. Mit der Bahn bin ich am nächsten Tag für 8.- Euro (166km) nach Viseu de Sus gefahren. Der Zugkomfort lässt zu Wünschen übrig. Im Hotel Gabriela (http://www.hotel-gabriela.ro) hatte ich plötzlich Magen/Darmprobleme. Am nächsten Tag gleich per Anhalter nach Viseu zur Waldbahn. Keine Fahrt möglich heute, so machte mir der Lokführer ein Kaffee. Am nächsten Tag wollte ich gleich mit dem Maxitaxi (für 5 RON, ca. 25Km) nach Borsa, ins Skigebiet. Heute habe ich mit meiner Frau abgemacht, dass ich im Skigebiet auf der Webcam zu sehen bin. Es hat geklappt, wie meine Frau über Handy bestätigt. Am Nachmittag konnte ich schöne Winteraufnahmen im Skigebiet im Rodnagebirge von machen. Heute habe ich die Strasse in Richtung Skigebiet abgelaufen (10km) und die Winterimpressionen in Fotos von Borsa eingefangen. Am nächsten Tag bin ich wieder mit meinem ganzen Gepäck im überfüllten Maxitaxi nach Viseu gefahren. Nach einer genüsslichen Dusche im Hotel Gabriela habe ich einen Rundgang im Zentrum von Viseu gemacht, und im ehem. Güterbahnhof von Viseu Fotos gemacht. Einen Besuch in der Zipserei, wo noch Deutschsprechende wohnen, ist ein muss. Im Lokal vom Verein „Edelweis“ des deutschen Forums, kriege ich ein Kaffee von einem älteren Herrn offeriert. Er ist auch der Vorsitzende vom Forum. Das Wetter verschlechtert sich, und ich bleibe im Hotel und schreibe mein Erlebnisse im Tagebuch. In der Nacht hat es geschneit, und ich laufe nochmals zur Waldbahn und besuche den Lokführer, die einzige Kontaktperson die ich zur Zeit habe. (die restlichen sind in den Westen abgehauen) Der nächste Tag präsentierte eine schöne Winterlandschaft, dass ich mich entschlossen habe, einen Spaziergang in der Nähe zu machen. Da sieht man noch das einheimische Gewerbe, z. B. Bauern mit Pferdefuhrwerk und Holztransporte. Maramures im Frühling mit Sehenswürdigkeiten. Am Sonntag fahre ich mit dem Zug über Salva nach Cluj zum Airport und versuche noch einen Rückflug zu bekommen. Über Frankfurt zu Hause angekonnen, konnte ich wieder in meinem Bett schlafen, welch eine Wonne.
Ich habe genug, denn Rumänien hat sich verändert und in Cluj sind die Preise so stark gestiegen, dass ich auf eine weitere Übernachtung verzichte. (Hotel ZI mit Frühstück = 59.—Euro / Person)

Aktuelles aus Rumänien: NEWSLETTER im Internet



Marco

Samstag, 24. Januar 2009

RO: FOTOGALERIEN

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FOTOGALERIEN von meiner Rumänienreise
vom 06. bis 18. Januar 2009
Bilderbogen von Cluj, der UNI-Stadt
my FOTOGALERIE von Maramures/Romania;

my Bilderbogen Teil 1; im Winter 


Die Wassertalbahn im Frühling: Teil 2

Dienstag, 9. Dezember 2008

Skigebiet von Borsa


Skigebiet im Naturschutzgebiet von Borsa

Wintersport im Rodna-Gebirge


Das Resort, mit eingerichteter Skistation in den Karpaten, liegt im Rodnei-Gebirge (Orientali Karpaten) im Kreis Maramures, in einem Bereich, eine einzigartige Schönheit, die seine Traditionen bewahrt hat. Schneeferien in Rumänien, und Skifahren ist eher ein alter habbit, wie es hier vorgestellt wurde im späten 19. Jahrhundert. Die Pisten erreichen eine Höhe 1200-1500 m, mit einer natürlich vorkommender Skisprungschanze (50 m hoch), einzigartig in Europa. Subalpines Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von Januar -7 ° C und eine durchschnittlicher Schneehöhe von 50 cm. Von anfang Dezember Schnee, dauert in der Regel bis April. Mit Après-Ski darf man dort allerdings nicht rechnen, wohl aber mit bodenständiger Behaglichkeit. Auf dem Weg zur Skiabfahrt glitzerten Tannenäste in der Sonne wie mit Diamanten geschmückte Geschmeide.
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Hier und da gibt es auch einen Ausblick auf den Pietrosul Rodnei <2303>, seinen von der Sonne majestätisch vergoldeten Gipfel. Majestätisch, da er etwas abseits von dem Hauptkamm liegt und so noch grösser und imposanter erscheint, als er schon ist.Rodnai Gebirge, ein Rundblick: Unter uns liegen Borsa und das Wischau-Tal, das die nördliche Grenze zwischen dem Rodna- und dem Maramures-Gebirge bildet; im Hintergrund die felsige Toroiaga (1931 m), der Cearcánu (1849 m) und hinter dem Fichtenwald der Prislop-Pass. Dann der breite Rücken des Gárgáláu (2195 m), schliesslich die Cimpoiesu-Spitze (1942 m), der Galatu-Gipfel (2048 m) und weiter in der Runde die Piatra Rea, die Buza Dealului (dahinter die Gipfel der Puzdrele - 2194 m) und der den Kreis schliessende Pietrosul, der höchste Gipfel des Rodna-Gebirges.Wegbeschreibung:
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Das Resort kann erreicht werden, über den Weg DN18 oder DN17, oder mit dem Zug bis Viseu de Sus, wo man auf den Bus wechselt und bis Borsa fährt. Immer schön der Bergstrasse DN 18 hoch, dem Lauf des Borsa-Baches folgend zu den Wintersport-Möglichkeiten von Borsa (am Maramures).

Text von Gerald Schlapak, mit freundlicher Genehmigung

my FOTOGALERIE von Maramures/Romania;
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.607791572634931.1073741840.586717904742298&type=3

Marco Schulti
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Montag, 1. Dezember 2008

Mehr als Dracula und Walachei

Webblog von November 2007


Anfang des Jahres 2007 traten Bulgarien und Rumänien als 26. beziehungsweise 27. Land der Europäischen Union bei. Doch immer noch sind beide Staaten für den Durchschnitts-EU-Bürger die großen Unbekannten. Schade eigentlich, denn das rumänische Sibiu als europäische Kulturhauptstadt 2007 liefert einen guten Grund, mal dorthin zu fahren. Wenn Sie sich vorher noch rasch informieren wollen, hätte ich eine prima Empfehlung für Sie: das von der Historikerin Hilke Gerdes geschriebene Buch „Rumänien“. Letzten Monat ist es im kleinen, aber feinen Ch. Links Verlag erschienen. Was die Autorin gut herausarbeitet, sind die Gegensätze dieses Landes: So müssen die Rumänen mit durchschnittlich 300 Euro im Monat auskommen – bei Supermarktpreisen fast so teuer wie bei uns.

Das Straßenbild ist – vor allem im Nordosten mit seinen vielen Pferdefuhrwerken und 70er Jahre-Autos der Marke Dacia – recht antiquiert, doch liegen die wirtschaftlichen Zuwachsraten jährlich um die sieben Prozent. Zwar wird nicht zuletzt wegen der Touristen der Dracula-Kult gepflegt, andererseits ist die Schulbildung ausgezeichnet, und fast jeder Rumäne spricht mindestens eine Fremdsprache. Kein Wunder, dass um Bukarest und andere große Städte herum Hightech-Zentren mit zahlreichen ausländischen Investoren entstanden sind.
Letztere bedeuten für das Land Fluch und Segen zugleich: Mit den Löhnen in den Ballungszentren steigen die Preise, viele Konsumgüter – nach den Jahren der Entsagung unter kommunistischer Herrschaft endlich überall zu haben – sind nur noch für die Besserverdienenden erschwinglich, gute rumänische Produkte wie der unverwüstliche
Dacia oder das einheimische Obst und Gemüse werden bald vom Markt verdrängt werden. Ob die schöne Natur in entlegenen Gebieten wie Maramures oder der Bukowina erhalten bleibt, steht in den Sternen.
Bis dahin sollten Sie es aber nach Rumänien geschafft haben. Es lohnt sich, denn das Land bietet, wie Hilke Gerdes im Untertitel ihres Buches versichert, mehr als Dracula und Walachei.
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Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de

Autor von Small-Talk-Themen.de

Marco Schulti


Montag, 24. November 2008

Rumänien, für alle Leute

Rumänien, für alle Leute, die vom Massenurlaub die Nase voll haben.

Egal welche Jahreszeit Sie wählen, Rumänien ist wirklich immer erste Wahl.
Sie liegen am Schwarzen Meer in der Sonne und relaxen, Sie bevorzugen kulturelle Unternehmungen, z.B. in Siebenbürgen, Sie gehen zum Ski fahren in die Karpaten, Sie wollen ausgedehnte Wanderungen unternehmen oder ist Ihnen lieber eine Bootsfahrt im Donaudelta. Rumänien ist die Garantie für Aktivitäten jeglicher Art.

Ihre Reiseplanung hängt ganz davon ab was Sie jetzt machen wollen:
Ein Badeurlaub am Schwarzen Meer, sonnen und relaxen in seiner schönsten Form, die beste Zeit dafür sind die Monate zwischen Juni und September.

Ein einzigartiger Winterurlaub wo Sie zum Ski fahren in Maramures (Borsa), oder in die Karpaten, Siebenbürgen reisen, die beste Zeit ist zwischen Weihnachten und März.

Bevorzugen Sie den Frühling oder den Herbst, dann unternehmen Sie am besten eine Rundfahrt durchs Land, ich empfehle eine Reise, wo Sie sich mehrere Städte anschauen. Diese Jahreszeiten sind daür besonderst geeignet.

Oder schauen Sie sich einfach mal die Hauptstadt an, Bukarest zeigt sich von Frühling bis Herbst von seiner attraktivsten Seite, aber auch im Winter hat Bukarest seinen eigenen Charme. Kehren Sie in die gemütlichen Restaurants ein und genießen die einzigartige gute Küche Rumäniens. Oder besuchen Sie die Oper, oder ein Konzert.

Marco Schulti

Dienstag, 18. November 2008

Community of Romania

Community of Romania

Im Internet sind die Community sehr beliebt und aktuell.
Hier eine kleine Auswahl von mir empfohlenen Internetlinks:
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- Ein Reisecommunity von Reisen.de:
http://www.reisen.de/groupforum/show/group/49839
- Mein Reiseblog über Rumänien: http://www.reisen.de/blog/blog/BlogId/184/NickName/schulti01
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- Faceboock Community über Rumänien:
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Eine sehr interessante Bildergalerie ist unter der Gruppe
diese Bildergalerie besteht aus über 800 Fotos……
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Artikel von Hilke Gerdes; Hilke Gerdes ist Lektorin. Sie hat Kunstgeschichte in Berlin, Rom und Washington studiert. Von 2003 bis 2006 lebte sie in Bukarest, dann kam sie nach Berlin zurück.
Webblog; http://www.perlentaucher.de/ptautoren/46/1.html
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Rumänien-Reiseberichte von Daniel Matuschek


viel Spass wünscht ......
Marco Schulti

Samstag, 1. November 2008

Ein Hauch von Freiheit und Abenteuer

Ein Hauch von Freiheit und Abenteuer!

Rumänien, auf Entdeckungsreise in einem Land voller Vielfalt und einem unglaublichen Nebeneinander von Dingen und Zuständen. Einmal Urlaub in Rumänien, und Sie werden die Erfahrung erleben, Rumänien hat tausend Gesichter und Gegensätze.
Jeder der dieses Land bereist hat, ob mit dem Auto, Zug, Bus oder Flugzeug wird von einem völlig anderem Land berichten, das er gesehen hat. Wer einmal die Möglichkeit hatte mit dem Fahrrad, zu Fuß mit dem Rucksack oder dich nimmt ein Bauer auf seinem Pferdefuhrwerk mit, jeder wird wiederum ein total anderes Rumänien entdecken und von Dingen berichten die kaum zu glauben sind.
Urlauber und Reisenden aus dem Westen gebe ich einen guten Rat: Erleben Sie Rumänien ganz langsam, so wie wenn Sie zu Fuß wären, damit Sie die Augen richtig auf Wanderschaft schicken können. Sie werden die wunderbaren Schönheiten dieses Landes nur so erkennen können, die in jeder Richtung und in jeder Ecke darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
Reisen Sie nach
Transilvanien und wandern mit dem Rucksack durch die Karpaten oder noch besser besuchen Sie das Schwarze Meer mit seinem atemberaubenden Donaudelta. Besorgen Sie sich hier ein Kanu und wagen eine Kanufahrt im Delta, die Sie nie vergessen werden. Natürlich ist das Schwarze Meer für mich immer auch ein entspannender Badeurlaub mit ausgiebigen Sonnenbaden, mit der Familie gewesen.
Oder wenn Sie ein Pferdeliebhaber sind, schauen Sie sich nach einem Pferd um und reiten durch die schönen Landschaften. Erkunden Sie mutig die umliegenden Dörfer und haben Sie keine Scheu vor den Menschen dort. Es wird Ihnen eine Freundlichkeit entgegen kommen, die vom Herzen ausgeht.
Nur so habe ich erfahren können, wie frischer Schafskäse mit Mamaliga wirklich schmeckt. Mischen Sie sich einfach unters Volk, gehen Sie auf festliche Veranstaltungen und sehen Sie wie man in Rumänien einen Sirba tanzt, wie gelacht, gefeiert, gesungen und getrunken wird. Dann werden Sie mir auch zustimmen das die Rumänier das heute noch am Besten können. Ich rate Ihnen, reisen Sie nach Rumänien und Sie werden was erleben und noch Jahre davon erzählen. Das garantiere ich Ihnen!
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Text aus dem Webblog von Gerald Schlapak
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mit bester Empfehlung
Marco Schulti