Sonntag, 15. Dezember 2013

Mallorca

Reise-INFOS  von Palma de Mallorca

Palma de Mallorca
Die "Perle im Mittelmeer" ist eine sehr vielseitige und aufregende Großstadt. Egal ob Kultur, Shoppen, Relaxen, Sport, Strandleben, Nachtleben oder was der Besucher sonst von einer Großstadt erwartet. Palma de Mallorca erfüllt alle Wünsche...
Die Hauptstadt Mallorcas liegt an der 20 km langen Bucht Badia de Palma. Vom Meer aus gesehen wirkt das Stadtpanorama wie eine Theaterkulisse. Von weitem schon kann man die prächtige Kathedrale La Seu ausmachen. In Palma leben rund 400000 Menschen, was mehr als die Hälfte aller Einwohner Mallorcas sind. Die Menschen in Palma leben nicht nur vom Tourismus. Viele Arbeitsplätze bietet die Verwaltung, Banken, Flughafen und Hafen, sowie Handwerk und Industrie.
Zu den großen Sehenswürdigkeiten von Palma gehört unter anderem die gotische Kathedrale La Seu.


Palma de Mallorca: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten
Heute ist Palma nicht nur die Hauptstadt Mallorcas und der gesamten Balearen, sondern auch ein kulturelles, wirtschaftliches und politisches Zentrum. Die Aufgaben der Verteidigung, Außenpolitik und Justiz werden von der Zentralregierung in Madrid wahrgenommen, jedoch haben die Balearen, was die Legislative und die Exekutive angeht, seit dem Jahr 1983 einen Autonomiestatus gegenüber dem Mutterland Spanien.


Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Las Palmas

·       Die Kathedrale La Seu ist das markanteste und bekannteste Gebäude von Palma.
Die Kathedrale der Heiligen Maria, die im Volksmund La Seu genannt wird, ist eine der schönsten Kirchen der Welt, hoch ragt der gotische Bau am Hafen in den Himmel.
Der Legende nach gerieten der König und seine Armee bei der Überfahrt nach Mallorca in einen großen Sturm, Jaume I flehte die Heilige Jungfrau an und versprach ihr für den Fall seines Überlebens den Bau der Kirche. So legte der katalanische König nach der Eroberung der Insel von den Mauren am Neujahrstag 1230 auf den Fundamenten der größten Moschee den Grundstein für die Kathedrale. Der Bau dauerte mehrere Jahrhunderte an, 1601 wurde das Hauptportal geweiht, die Arbeiten an der Hauptfassade wurden erst Anfang des 20. Jahrhunderts abgeschlossen.

·       Placa Major: Der Plaza Major gilt als Mittelpunkt der Fußgängerzone, auf dem Samstags ein Markt stattfindet. Gerade hier sorgen vor allem in den Sommermonaten Straßenkünstler und Gaukler für Spaß und Abwechslung in der Stadt. Dieser Platz, an dem sich die Haupteinkaufsstraßen von Palma treffen, bietet eine wunderbare Kulisse für Darbietungen jeglicher Art und wird daher auch gerne von Straßenkünstlern genutzt.

·       Castillo de Bellver        Das Schloss Bellver befindet sich auf dem Gipfel eines 112 Meter hohen Berges am Stadtrand von Palma, erbaut wurde es 1309 von König Jaume II von Mallorca. Seine runde Form ist einmalig in Spanien, es ist das einzig erhaltene Rundschloss des Landes. Schloss:  Sehr schöne Aussicht, sehr schöne Umgebung

·       Palau de L'AlmudainaDie ehemals arabische Festung wurde zu Beginn des 14. Jh. von König Jaume II zum Sommerpalast der spanischen Königsfamilie umgebaut, Baumeister war Pere Salvá, der auch das Schloss Bellvererbaute. Der Palast steht direkt neben der Kathedrale und ist ein imposanter Anblick. In den umliegenden Gärten kann man herrlich spazieren gehen und sich vom Trubel der Stadt erholen.


Die wichtigsten Attraktionen in Las Palmas

·       Palma Mallorca Aquarium
Ein spektakulärer Meerwasserpark, der naturgetreu Habitat und Ökosystem der Meere und Ozeane erschaffen hat. Palma Aquarium lädt Sie auf eine Entdeckungsreise durch die Jahrhunderte ein.
Der Natur- Freizeitpark bietet Ihnen die Gelegenheit eine einzigartige und unvergeßliche Erfahrung zu erleben: Interaktion, Überraschungen und unzählige erzieherische Elemente haben ein und dasselbe fundamentale Anliegen: Anreiz zu geben, die bewundernswerte Schönheit des Meeres zu erfassen.

·       Marineland Mallorca
Das Marineland auf Mallorca ist ein lohnenswertes Ausflugsziel. Hier kommt Jung und Alt auf seine Kosten. Vor allem die Delphin Show ist wirklich sehenswert. Auf der nachfolgenden Karte haben wir den Standort des Marineland Mallorca für Sie eingezeichnet.

·       Aqualand El Arenal
Nicht weit von Palma entfernt findet man den Vergnügungspark „Aqua Land“. Wenn man vormittags geht, gibt es keine langen Wartezeiten in diesem Vergnügungspark. Das Palma Aquarium ist ein schrecklich schönes Aquarium auch mit einem Außebereich wo sich Haie, Meeresschildkröten und andere Tiere aufhalten.



·       Tren de Soller (Eisenbahn)
Sie sind Eisenbahnliebhaber? Sie lieben Schmalspurbahnen? Dann sollten Sie sich eine Fahrt mit dem Roten Blitz von Mallorca nicht entgehen lassen. Bei dieser Bahn handelt es sich um eine der ersten elektrifizierten Bahnstrecken Europas. Die Außenhülle der Lokomotiven besteht aus Holz. Im Inneren der Loks kommt sicherlich wieder viel Stahl zum Tragen.
Der Zug startet in Palma de Mallorca quasi als Straßenbahn. Erst in den Außenbezirken der Stadt fährt die Bahn auf eigenen Gleisen bis Soller. 




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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Lissabon

Lissabon: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten abklappern ist anstrengend und kostet enorm viel Zeit. Deshalb empfehle ich, eine Tour mit der berühmten Straßenbahn Nr. 28. Am besten die lange Variante - also z. B. von der Haltestelle "Martim Moniz" (im Zentrum) mindestens nach "Estrela". Dann rate ich zu einer Erkundungstour zu Fuß: Von der Kirche an der Haltestelle "Estrela" (mit dem Gesicht zur Kirche) geht man links zunächst parallel zu den Straßenbahnschienen quasi wieder zurück in das Stadtzentrum. Dabei kommt man an der Nationalversammlung (Assembleia Nacional) vorbei. Orientiert sich dann Richtung Bairro Alto ... dort ein bisschen rumgeistern. Dort gibt es jede Menge guter (Szene)lokale. Oder man färht mit den Taxi zu den Docas. Ich mag die Cervejaria Portugalia sehr gerne. Ein typisches Brauereigasthaus: Laut, hektisch, nach 22 Uhr immer voll. Zu empfehlen: Bife a casa und dazu eine Cerveja preta (dunkles Bier). Oder Fisch; den gibt's allerdings nach Gewicht und das kann schnell ins Geld gehen. Ansonsten: Einfach treiben lassen und auf den gesunden Menschenverstand vertrauen.


Die wichtigsten Attraktionen in Lissabon

Fischerdorf  Belém
Belém ist ein freundlicher Stadtteil am Ufer des Tejo mit gepflegten Parks und Gärten. Hier liegen die architektonischen Meisterwerke und großen Museen des Landes eng beieinander.

Der Torre de Belém
Es ist Zeit, am Ufer vom Fluss Tejo, wenige hundert Meter weiterzugehen, und zwar zum Torre de Belém, einem der bekanntesten Wahrzeichen Lissabons. Im Gegensatz zur alten Oper hat dieser das große Erdbeben im Jahr 1755 überstanden, davor und auch danach diente er als Leuchtturm, um die ankommenden Sehfahrer zu begrüßen und vor dem nahen Ufer zu warnen. In 35 Metern Höhe befindet sich heute eine Aussichtsplattform, von der man einen wunderbaren Blick über den Fluß Tejo hat.

Besichtigung des Teatro Nacional de São Carlos im Stadtteil Belèm
Mit der Straßenbahn bis zur Station „Rua Vítor“ Cordon fahren, aussteigen, ganz in der Nähe ist das Teatro Nacional de São Carlos. Bis 1755 stand genau an dieser Stelle das alte Opernhaus, das dann jedoch von einem großen Erdbeben zerstört wurde.
Seit 1793 befindet sich dort nun das Teatro Nacional, das der Stadt seither als Oper dient.
Das Erdbeben von Lissabon am 1. November 1755 zerstörte zusammen mit einem Großbrand und einem Tsunami die portugiesische Hauptstadt Lissabon.

Kloster Mosteiro dos Jerónimos im Stadtteil Belèm
Wenn Sie mit der Straßenbahn bis zur Endstation fahren erreichen Sie das Kloster „Mosteiro dos Jerónimos“ (Station Belém-Jerónimos). Dieses gilt als bedeutendster Bau der Manuelinik und beherbergt die Sarkophage von Vasco da GamaLuís de Camões und mehrerer portugiesischer Könige. Seit 1983 gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Café Pastéis de Belèm
Die besten Lissabonner Puddingtörtchen der Welt.
Ganz in der Nähe des Klosters befinden sich einige gute Lokale. Wer Lust auf etwas Süßes oder Kaffee und Kuchen hat, sollte im Café Pastéis de Belém vorbeischauen. Dort werden die besten Pastéis de Nata der Welt gebacken, eine Art Puddingtörtchen. Das Rezept für diese portugiesische Spezialität ist selbstverständlich geheim, wer sie kosten möchte, muss also schon hinkommen.

Padrão dos Descobrimentos im Stadtteil Belèm
Nur ein paar Gehminuten von diesem Café entfernt befindet sich das Padrão dos Descobrimentos, das Denkmal der Entdeckungen. Zu Ehren der Entdecker früherer Zeiten zeigt diese Skulptur 33 wichtige Persönlichkeiten, die allesamt Seefahrer, Schriftsteller, Künstler oder Historiker waren. Das Denkmal wurde erst im Jahr 1960, zum 500. Todestags Heinrich des Entdeckers, enthüllt.

Castelo de São Jorge von Lissabon
Der Tag wird anstrengend, Sie sollten also zunächst einmal ausgiebig frühstücken. Danach geht es los mit der Sightseeing-Tour durch Lissabon. Um 9 Uhr sollten Sie beim Castelo de São Jorge, einer alten Festungsanlage über den Dächern Lissabons, sein. Das Gelände umfasst rund 6000 m², neben einer Burgruine befinden sich darauf mehrere TürmeWachposten, ein Burggraben und zwei große Plätze, auf denen man Boule oder Domino spielen kann.

Stadtrundfahrt mit der Tram 28
Eine Fahrt mit dem nostalgischen Tram von Lissabon ist ein Muss. Tram 28, die als eine der letzten alten Straßenbahnlinien ungewöhnlich enge und steile Gässchen befährt. Das Tram fährt von Martim Moniz bis Campo Ourique und führt Sie durch verschiedene Bezirke Lissabons und vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten:
Da wäre zum Beispiel das Viertel São Vicente de Fora mit seiner wunderschönen Kirche oder die Kathedrale Sé Patriarcal. Beim Stopp auf der Praça Luís de Camões hat man außerdem einen wunderbaren Ausblick auf das elegante Altstadtviertel Chiado. Später kommen Sie noch an der Basílica da Estrela und dem Jardím de Estrela vorbei.

Elevador de Santa Justa von Lissabon
Mit der U-Bahn zur Station: „Baixa/Chiado“ von dort sind es nur mehr wenige Meter bis zum Elevador de Santa Justa. Dieser Aufzug samt Turm ist rund 45 Meter hoch und wurde von einem Schüler Gustave Eiffels entworfen. Von der Plattform auf der Spitze kann man das Zentrum Lissabons überblicken, außerdem befindet sich dort ein Café. Kleiner Tipp am Rande: Wer ein Tagesticket für Metro und Bus von Carris besitzt, darf damit gratis den Lift benützen und spart sich das Ticket um  2,80 €


Shopping in Lissabon
Neben Mode lässt sich in der portugiesischen Hauptstadt aber auch gut Schmuck und landestypische Dinge wie "Azulejos" (bemalte Fliesen) oder bemalte Töpferware und Antiquitäten kaufen. Es gibt in Lissabon mehrere Gebiete, in denen sich der Handel konzentriert. Die älteste Einkaufsgegend der Stadt ist die Innenstadt Baixa.

Entspannen und den Abend genießen
Nach diesem anstrengenden Sightseeing-Tag, an dem Sie die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon gesehen haben, haben Sie es sich redlich verdient, den Abend bei einem guten Gläschen Wein oder einem Cocktail ausklingen zu lassen. In der ganzen Stadt befinden sich unzählige kleine Bars, wer auf der Suche nach einem besonderen Highlight ist, sollte eine der schönsten Dachterrassen-Bars Lissabons aufsuchen.

Blick über Lissabon von der Cristo-Rei-Statue
Um die Christus-Statue am anderen Ufer des Tejo besuchen zu können, muss man zwar fast eine Stunde mit dem Bus fahren, dafür zahlt es sich aber richtig aus. Von dort aus hat man nämlich außerdem einen wunderbaren Blick auf die Stadt Lissabonsowie auf die Ponte de 25 Abril (Brücke des 25. April). Dafür muss man aber zunächst mit der Buslinie 723 von der Station Pedrouços bis Amoreiras und von dort mit der Linie 151 bis Portagem fahren. Dann sind allerdings nur mehr wenige Meter zu Fuß zurückzulegen.

Um gestärkt die letzten beiden Etappen des Sightseeing-Tages in Lissabon in Angriff nehmen zu können, sollten Sie sich in der Nähe des Cristo Rei ein gutes Restaurant zum Abendessen suchen.



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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Malaga

MALAGA: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Malaga    
Während die Touristen früher größtenteils aus Deutschland kamen, hat sich die Stadt mittlerweile zu einem international beliebten Reiseziel entwickelt. In der sechstgrößten Stadt von Spanien und der zweitgrößten Stadt von Andalusien leben etwa 561.300 Menschen.
Strandurlaub ist in Malaga nahezu ohne Angst vor schlechtem Wetter möglich. Wer lieber auf die sehr heißen Sommer Monate verzichten möchte, fährt in der Herbstzeit nach Malaga.
Viele Touristen empfinden diese Jahreszeit als optimal, da das Wetter zwar immer noch warm, jedoch nicht mehr zu heiß ist.

Top Sehenswürdigkeiten in MALAGA:

Kathedrale - Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación
Auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten Malagas sind wahre Magneten für Besucher. Allen voran natürlich die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación, eine ab 1528 durch die Christen umgestaltete Moschee. Die Kathedrale wird auch La Manquita - kleine einarmige Dame - genannt, da sie ursprünglich zwei Türme erhalten sollte, aus finanziellem Gründen jedoch nur ein er erbaut wurde. Durch die umfangreiche Zeitspanne, die der Erbauung zugrunde liegt, sind viele verschiedene Stile, wie der Barock- oder Renaissancestil, in das Bauwerk eingeflossen. Innerhalb der Kathedrale kann auch ein Museum besichtigt werden.

Die Alcazaba in Malaga (Festung)
Ein weiterer Höhepunkt in Malaga ist die Alcazaba, eine ehemals phönizische Palastanlage aus dem 11. Jahrhundert mit einem großzügigen Park sowie einem für Besichtigungen freigegebenen, römischen Theater. Die Alcazaba besticht nicht nur durch ihr eindrucksvolles Mauerwerk, sondern gleichermaßen auch durch liebevoll gestaltete Gärten, Malereien und Schnitzereien.
Darüber hinaus hat man von der Alcazaba aus einen einmaligen Blick über das römische Theater - das ebenfalls zur Besichtigung freigegeben ist - und über die Stadt Malaga bis hin zum Meer. Allein für diese Aussicht lohnt sich bereits der Aufstieg zur Burg. Bei der Besichtigung der Alcazaba empfiehlt es sich einen Reiseführer oder anderweitige Informationen zur Hand zu haben, da Infotafeln und dergleichen bisher nur selten vorhanden sind.

Das Picasso Museum und das Picasso Geburtshaus
Eines der bedeutendsten Museen, das Museo Picasso, ist dem in Malaga am 25. Oktober 1881 geborenen Pablo Picasso gewidmet. Hier sind über 200 Werke dieses begnadeten Künstlers zu sehen, die Einblick in die verschiedenen Perioden seines Schaffens gewähren.
Das Museum befindet sich im Palacio de Buenavista in der Stadtmitte und liegt nicht weit entfernt vom Geburtshaus Picassos, das für Besucher ebenfalls zur Besichtigung freigegeben ist und unter anderem auch einen kleinen Einblick in das private Leben des Künstlers gewährt.

Stierkampfarena
Neben Theatern und Museen besitzt Malaga darüber hinaus eine Stierkampfarena. Die Arena von Malaga ist ein beeindruckender Rundbau, liegt mitten in der Stadt und ist ein vielbesuchter Ort. Die Stierkampfarena wurde 1876 eingeweiht. Zusätzlich zur Arena an sich befindet sich dort zudem ein Stierkampfmuseum. Weitere Informationen zur Stierkampfarena findet man unter www.la-malagueta.es (nur auf Spanisch).

Hafen von Malaga
Der Hafen von Málaga hat ein Alter von 3000 Jahren und wurde bereits von den Phöniziern als Handelshafen benutzt. Es ist ein Passagierhafen mit regulären Linien nach Melilla und der zweitwichtigste Kreuzfahrthafen in Spanien für Kreuzfahrtschiffe. Andere Geschäftstätigkeiten beinhalten Import, Export und den Fischereihafen.



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Dienstag, 3. Dezember 2013

Lyon

Die wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten von Lyon

LYON: Entdecken Sie online die Schönheiten Lyons, wie der Basilika Notre Dame de Fourvière, die Traboules, die Altstadt Vieux Lyon, die antiken Amphitheater, das Institut Lumière, den Place des Terreaux und andere der Lyon Sehenswürdigkeiten!

Das Lichterfest vom 8. Dezember in Lyon blickt auf eine lange Tradition bis ins Mittelalter zurück. Seit 1989 wird das Lichterspektakel jedes Jahr mit einem kreativen Programm ganz neu in Szene gesetzt und lockt zahlreiche Besucher in die französische Stadt.
Wenn es in Frankreich um wunderschöne Städte geht, hat Lyon in den meisten Fällen das Nachsehen. Mit dem Fête des Lumières hat aber Lyon ein Fest zu bieten, das mittlerweile zahlreiche Nachahmer gefunden hat. Zum 8. Dezember erstrahlt die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes in einer unglaublichen Farbenpracht. Um die Faszination des „Fête des Lumières“ wirklich erfassen zu können, muss man es einmal vor Ort gesehen haben.


Top Sehenswürdigkeiten in Lyon:

Place Bellecour: Er zählt zu den größten Plätzen (Innenstadt) Frankreichs. Er ist reserviert für Fußgänger - Autos sind an seine Seite verbannt. Und in der Mitte des Place Bellecour steht das große Reiterstandbild von Louis XIV ... Haltestellen vieler Busslinien.

Place des Terreaux: Wer nicht aufpasst, holt sich auf dem zentralen Platz am Fuß des Croix Rousse nasse Füße. Zahlreiche kleine Fontänen schießen aus dem Boden. Nachts sind diese vielen kleinen Brunnen übrigens beleuchtet. Unweit vom Hotel de Ville.  (U-Bahn: A)

Basilika Notre-Dame de Fourvière: Weithin sichtbar thront die Basilika Notre-Dame de Fourvière über Lyon auf dem Gipfel des Berges Fourvière. Mit dem Funiculair erreichbar. (U-Bahn: D) Beste Panoramasicht über Lyon.

Parc de la tête d'or: Der größte Stadtpark Frankreichs mit seinen Seen, dem Rosengarten, dem Zoo, dem Botanischen Garten, der Park-Eisenbahhn ist DAS Ausflugsziel in Lyon. Außerdem werden in dieser Szenerie unzählige Hochzeitsfotos geschossen...

Vieux Lyon ist das im Mittelalter und der Renaissance entstandene Viertel zwischen dem Fuß des Berges Fourvière und der Saône. Vieux Lyon steht seit 1998 unter dem Schutz des UNESCO Kulturerbes. Eigentlich besteht die Altstadt Lyons aus drei Quartiers. (U-Bahn: D-Vieux Lyon)

Die Flüsse durch Lyon: Die Lyoner sagen, es gäbe drei Flüsse in Lyon: Die Saône, die Rhône und den Beaujoulais. Sie alle bestimmen mehr oder weniger das Bild der Stadt :) ...

St. Jean wird die Kathedrale von den Lyonern in ihrer Kurzform genannt. Ihr voller Name lautet l'église Saint-Jean-Baptiste-et-Saint-Étienne...

Institut Lumière: Hier wurde das Kino erfunden von den Brüdern Lumière. Heute ist in der Villa Lumière ein Museum untergebracht - gleich nebenan wurde auf den Fundamenten der alten Fabrikhalle, in welchen der erste Film der Lumières gedreht wurde ein Kino eingerichtet...

römische Amphitheater:Seit den Zeiten der Römer, als Lyon noch Lugdunum hieß, sind die beiden Amphitheater hoch oben in den Berg Fourvière gebaut. Heute finden in den gallisch-römischen Theatern im Sommer wieder Konzerte und  Theateraufführungen statt.




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Donnerstag, 28. November 2013

Nizza

Reise-INFOS  von NIZZA und Umgebung

Mein hauptsächlicher Grund für die Reise nach Nizza war sicherlich eine Bahnfahrt mit der Haute Provence (Pinienzapfenzug) nach Annot und Entrevaux, wunderschöne Landschaft, malerische Dörfer.
Train Haute Provence; http://www.trainprovence.com


NIZZA: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Schlosshügel (Colline du Château)
Wenn man in Nizza Urlaub macht, gehört das definitiv zu den Highlights, die man unbedingt gesehen haben muss. Hier herauf zu laufen oder mit der kleinen Bummelbahn zu fahren lohnt sich. Von dort oben hat man eine aussergewöhnliche Aussicht über ganz Nizza: Hafen, Promenade, Stadtzentrum etc. Wer nicht hochsteigen möchte, nimmt den Aufzug (Ascenseur - der ist kostenlos).

Old Town (Vieille Ville), Romantik am Abend
Stundenlang kann man durch die romantisch beleuchtete Altstadt bummeln mit den Marktständen, Boutiquen und vielen preisgünstigen Restaurants, auch meist mit regionaler Küche oder italienisch. Vom Place Massena durch den neu gestalteten Park bis zur Place Garibaldi. Dort im Café de Turin kurz rasten und einen Aperitif zu sich nehmen. Von dort über die Rue de Cassini zum Hafen. Das gehört zu Nizza. Die kleinen, verwinkelten Gassen, die kleinen Geschäfte und auch die kleinen Lokale, wo nicht nur Touristen sondern auch Einheimische verkehren.

Place Garibaldi
Heraus aus der wunderschonen Altstadt, beim Cafe Turin vorbei kommt man auf den Place Garibaldi. Dieser Platz wurde komplett renoviert in den letzten 5 Jahren und die Tramlinie jetzt fährt hier. Der Platz wurde modernisiert und es gibt Cafes und Restaurants in der Nähe, einige mit sehr günstigen Wein und Essen. Dort sollte man sich in der Nachmittagssonne einen Kaffee gönnen und das Treiben beobachten. Typisch französische Atmosphäre. Gut zu erreichen mit diversen Bussen oder dem Tram.

Place Massena
Von hier aus erreichen sie alles, die Fußgängerzone, die Einkaufsstrasse Jean Médecin, die Altstadt, den Schlosshügel, Park, die Promenade des Anglais. Der Platz lädt zum Entspannen ein. Die roten Häuser erinnern stark an Italien. Am Abend wenn die Figuren leuchten ist der Platz am schönsten. Aber auch tagsüber läßt es sich schön bummeln und in einem der Cafes verweilen.

Promenade des Anglais
Flaniermeile der beautifulpeople
Lockeres Flanieren mit Meeresrauschen
Touristen jeglichen Schnitts, Engländer und Yankees, Italiani und Russen, Chinesen in Gruppen und gelegentlich sogar Franzosen , Sportler von jung bis alt mit beautiful bodies, Bikers und Joggers: alles trifft sich hier abends entlang den 7 km, mit dem türkisblauen Wasser und traumhafter Abendstimmung.

Train des Pignes
Ausflug ins malerische Hinterland - Haute Provence
Wir fuhren mit dem Pinienzapfenzug nach Annot und Entrevaux. Wunderschöne Landschaft, malerische Dörfer - welch ein Gegensatz zum quirligen Nizza. Wichtig: Der Zug fährt nicht vom Hauptbahnhof ab, sondern vom eher versteckt gelegenen Bahnhof "Chemin de Fer de Provence" (unweit des alten Südbahnhofes) - Straßenbahnstation "Liberation" (von dort fünf Minuten zu Fuß). Eine der schönsten Bahnstrecken, (Schmalspurbahn) in Frankreich  Für die ganze Strecke hin und zurück braucht man gut einen Tag, Kostenpunkt: ca. 40 Euro. An Wochenenden im Sommer verkehrt ein historischer Dampfzug zwischen Puget-Theniers und Annot. WEB: http://www.trainprovence.com/


Train des Merveilles
Die Tendabahn ist eine außergewöhnliche normalspurige Eisenbahnstrecke durch die Alpen. Sie verbindet die italienische Stadt Turin über Cuneo mit dem französischen Nizza und unterquert den Hauptkamm der Seealpen unterhalb des Colle di Tenda in einem über 8 km langen Tunnel. 



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Mittwoch, 13. November 2013

OLBIA

Olbia auf Sardinien: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Olbia ist eine der grössten Städte Sardiniens und hat trotz dessen eher einen gemütlichen und selbstvergessenen Reiz. Geniessen Sie laue Sommerabende auf lauschigen Plätzen, kunstvoll verzierte, alte Gebäude, die selten höher als zwei Stockwerke hoch gebaut sind und entspannte Bummel entlang der Corso Umberto, Haupteinkaufsstrasse der Stadt.

Olbia ist eine Stadt in der Provinz "Olbia-Tempio" auf Sardinien mit dem Gemeindecode 104017. Die Stadt hat ca. 49082 Einwohner

Olbia ist hauptsächlich als Hafenstadt bekannt und für viele Touristen auch der Ankunftshafen ihrer Fähre. Die Stadt selbst ist sehr modern, lediglich im Zentrum gibt es noch schmale Einkaufsstraßen und alte Häuser. Dementsprechend sind in der Stadt kaum wirkliche Sehenswürdigkeiten vorhanden. In der näheren Umgebung gibt es jedoch einige interessante Relikte aus der Geschichte Sardiniens.

Olbia liegt im Zentrum eines Golfes und ist damit vor Wind und Sturmfluten geschützt. Zur Gemeinde von Olbia gehört auch der bezaubernde Touristenort Porto Rotondo. Golfo Aranci ist hauptsächlich bekannt als Anlegehafen für die Fähren aus Livorno und Civitavecchia. Es ist aber heute auch ein gut ausgestatteter Ferienort.

Mit dem Bus durch Sardinien
Sardische Fernbusse fahren jeden auch noch so kleinen Ort auf Sardinien an. Die verschiedenen Verkehrsgesellschaften decken unterschiedliche Regionen der Insel  ab. Dabei gibt es staatliche sowie private Busunternehmen.



Die wichtigsten Attraktionen in Olbia

Mein Tipp: Fahren Sie zuerst zum Brunnentempel "Sa Testa" (der ist noch am leichtesten zu finden) und lassen Sie sich dort die Anfahrt zu den anderen Sehenswürdigkeiten erklären.

Der zentral gelegenen Piazza Regina Margherita. Die Kopfsteinpflaster-Gässchen der Altstadt um den Corso Umberto

Auf einigen hübschen Piazzas, auf denen man sich über einen Drink angenehm aufhalten kann. Und am frühen Abend ist dies der Ort für die Passeggiata, wo jeder sich herausputzt und flaniert um zu sehen und gesehen zu werden.

Olbia – Essen. Die Sardinier lieben am Spieß geröstetes Fleisch, das über einem mit Kräutern aromatisierten Feuer zubereitet wird. Außerdem gibt es Köstlichkeiten des Meeres, angefangen von Hummer und Tintenfisch, über Seebarsch und Bottarga - zubereitet mit Tunfisch oder Meeräschen-Rogen, der auch als „sardinischer Kaviar“ bekannt ist und besonders gut mit Spaghetti schmeckt. Köstlich das hauchdünne, knuspriges Brot und der nussige Pecorino Käse; und sardinische Weine sind ausgezeichnet. Und Mirto - ein starker Likör aus wilder Myrte. Das Gelato (Speiseeis) ist natürlich, wie überall in Italien, ausgezeichnet.


Top Sehenswürdigkeiten in Olbia und nördliches Sardinien

Basilica di San Simplicio
Dies ist Olbias Hauptattraktion, eine mittelalterliche Kirche im pisanisch-romanischen Stil aus Gallura Granit. In der Apsis sind zwei Fresken aus dem 13. Jahrhundert. Das linke stellt San Simplicio dar, den Schutzheiligen von Olbia. Das Festa di San Simplicio, Olbias größtes Festival, wird drei Tage lang Mitte Mai gefeiert.

Olbia – Excursions
Olbia ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nordosten der Insel mit seinen sagenhaften Stränden. Busse fahren gleich neben dem Corso Umberto an alle Zielorte ab. Alle Ziele sind für nur wenige Euros leicht zu erreichen.Der Strand der Stadt heißt Lido del Sole. Wesentlich besser jedoch ist der weiße Strand von Pittulongu, etwa 5 Km entfernt, mit traumhaftem Blick auf Tavolara.

Isola Tavolara
Diese kleine Insel südlich von Olbia wird von seinem beeindruckenden, über 564 Meter hohen Felsen dominiert. Ein perfekter Ort für Naturliebhaber, Taucher und Sonnenhungrige am Strand von Spiaggia Spalmatore. Oder für einen Besuch im Ristorante da Tonino (Toninos Restaurant), dem „König von Tavolara“, ein „Titel“, der seinen Vorfahren 1848 von König Karl Albert von Sardinien als Anerkennung für ausgezeichnete Ziegenjagden und Bewirtung verliehen wurde. Buon appetito!

Costa Smeralda
Die Costa Smeralda erstreckt sich auf nur etwa 10 Kilometern. Die Costa Smeralda ist ein Teil der nordöstlichen Küste Sardiniens. Im Norden wird sie von Palau, im Süden von Olbia begrenzt. Costa Smeralda - Inbegriff von türkisblauem Meer, traumhaften Buchten, glasklarem Wasser und unbezahlbarem Luxus. Der Name der Costa Smeralda ist eine Hommage an die verschiedenen Grün- und Türkisfarben des Meeres. Es wird von feinsten weißen Sandstränden geträumt. Hier befindet sich der Sitz des Consorzio Costa Smeralda, einer No-Profit-Organisation, die seit den 60er Jahren die Costa Smeralda schützt. Wer wollte nicht auch die sieben Traumstrände der sardinischen Costa Smeralda aus den 60er Jahren kennen lernen!

Porto Cervo
Im Nordwesten der Insel Sardinien liegt der Mittelpunkt der Costa Smeralda: Porto Cervo und ist die einzige echte Stadt, und „Hauptstadt“ der Smeralda. Porto Cervo ist ein Urlaubsort an der Costa Smeralda, dessen touristisches Zentrum er darstellt, an der Nordostküste Sardiniens in der Nähe des 46 m hohen Capo Ferro mit seinem Leuchtturm. Das steht für Luxus, Promis und Nobelschlitten.

Porto Rotondo
Porto Rotondo ist ein beliebter Ferienort im Nordosten Sardiniens, 15 km von Olbia entfernt, nahe der Costa Smeralda. Der kleine Hafenort Porto Rotondo liegt an der nördlichen Küste des Golfo di Olbia. Porto Rotondo liegt nahe der Costa Smeralda und ist neben dem berühmten Ort Porto Cervo eine weitere sehr angesagte Hafenstadt.


La Maddalena
La Maddalena ist eine italienische Inselgruppe vor Sardinien. Sie besteht aus über 62 Inseln und Inselbergen, davon sieben Hauptinseln. La Maddalena - Schroffe Felsen, Fjorde mit mediterranem Touch. Palmen, Wacholder- und Pinienwäldchen, riesige rosarot blühende Oleanderbüsche: Spazieren Sie durch diese charaktervolle Stadt mit seinen Kopfsteinpflaster-Straßen und Piazzas, und genießen Sie die sittsame Passeggiata entlang der Hauptstraße Via Garibaldi. Die Stadt von La Maddalena liegt über dem Meereskanal gegenüber von Palau und befindet sich nur wenige Meilen von der nahen Insel Korsika entfernt.




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Dienstag, 5. November 2013

Triest


TRIEST: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

·         Hauptattraktion der Stadt ist die Piazza dell'Unitá d'Italia, die auf drei Seiten von klassizistischen Gebäuden umgeben ist und auf das offene Meer blickt. Der Platz mit dem Namen Piazza dell’Unità d’Italia in Triest (Trieste) ist der größte Platz der Stadt

·         die Kathedrale San Guisto mit dem beeindruckenden Bodenmosaik ans dem 5. Jahrhundert. Die Kathedrale San Giusto thront als eines der Wahrzeichen von Triest auf einem Hügel am Rande der Innenstadt. Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5. und 11. Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.
Die Kathedrale San Guisto ist Sitz des katholischen Bischofs. Die Kathedrale, die auf einem Hügel liegt, wird von einer Burg überragt, dem ….

·         Kastell San Guisto, dessen Bau über 150 Jahre andauerte und erst 1630 vollendet wurde. Inmitten der italienischen Stadt Triest befindet sich ein Bauwerk aus dem Mittelalter, das von seinem erhabenen Standpunkt auf dem gleichnamigen Stadtberg einen unverbauten Blick auf die Altstadt von Triest gewährt, das Castello di San Giusto. Das ehemalige Militärgebäude Kastell von San Giustoist gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Gegend.

·         Municipio di Trieste, Palazzo del Municipio (Rathaus).

·         In der Altstadt lassen sich weiterhin der Arcodi Ricardo aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., das römische Theater aus dem 1. Jahrhundert n.Chr. und ….

·         Weiteres Highlight ist der Faro della Vittoria, ein weißer Leuchtturm aus Orsea-Stein, der den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmet ist.


Die wichtigsten Attraktionen in TRIEST

·         Wer in der Stadt bleibt, kann sich durch die künstlerischen Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen, an der Adriapromenade schlendern oder ….

·         in eines der vielen Kaffeehäuser der Stadt einkehren.

·         Eine Fahrt mit der historischen Tram von Opicina erlaubt hervorragende Aussichten über die Stadt, das Meer und die faszinierende Karstlandschaft. Tram de Opcina ist der Name einer Überlandstraßenbahn im Dialekt der Stadt Triest, die italienische Bezeichnung lautet Tranvia di Opicina. Die Bahn verbindet auf einer Länge von fünf Kilometern die Stadt Triest (Trieste) mit dem Vorort Opicina (Opcina), welcher direkt an der Grenze zum Nachbarland Slowenien liegt. Auf einer knapp achthundert Meter langen Steilstrecke werden die Triebwagen der Tram de Opcina mittels einer Standseilbahn gehoben oder gesenkt.

·         Zu den beliebten Ausflugszielen der Region zählt das Schloss Miramare, das auf den Klippen der Stadt liegt. Auf einem Vorgebirge gelegen, umgeben von 22 Hektar Gärten im ital. Stil. Erbaut unter Erzherzog Maximilian von Habsburg-Lorena, Bruder Kaiser Franz-Josefs. Und ….

·         das Schloss Duino, das heute zum Besitz der Familie von Thurn und Taxis gehört.



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